Ursachen der Säurelast

 

Die vielschichtigen Ursachen stehen gegenseitig in Wechselwirkung und verstärken sich. Aufgrund des Lebensstils in unserer zivilisierten Welt betrifft dies daher fast Jeden von uns!

 

  • Emotional-seelische "Stressoren" (Konflikte, Traumen, Ängste, Blockaden) - kombiniert mit mangelnder Entspannungsfähigkeit. Experten sprechen von einer sog. "Sympathikotonie".
  • Moderne Ernähung - zu süß, zu raffiniert, zu tierisch etc.) kombiniert mit
  • Mangel an "Basenvalenzen" (Überschuss & Reserven an Mineralien und Spurenelementen). Säureüberschuss lt. DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) bei "normaler Kost" von täglich bis zu 80 mmol.
  • Trinkfehler - zu viel Alkohol, Kaffee, Schwarztee, Süßgetränke (versteckte Säuren), Kohlensäurewasser kombiniert mit zu wenig energiereichem Trinkwasser mit dramatischen Folgen:
  • Schleichende Dehydrierung im Körper - Wasserverlust - sehr sehr häufig
  • Gestörtes Darmmilieu (Darmgärung statt Fermentation) - häufiges Phänomen durch Fehlbesiedelung und Darmpilze (Ernährungsfehler und Antibiotika)
  • Schadstoffe, Umweltgift, Medikamente - zunehmende Belastungen
  • Elektrosmog (!) und Lärm
  • Geschwächte Entsäuerung und Entgiftung durch Leber, Nieren, Lungen und Haut.
  • Mangelnde bzw. einseitige körperliche Aktivität ("Zeitgeist")
  • Mangelnde Regeneration und Ruhe inkl. Schlafstörungen

 

 

Schleichende Entmineralisierung

 

Sind die normalen Möglichkeiten der Säurepufferung und -ausscheidung ausgeschöpft, würde sich das Gewebe durch die Säuren verätzen. Damit dies nicht geschieht, ist der Körper gezwungen die überschüssigen Säuren anders zu neutralisieren. Dies mach er indem er aus den eigenen Baudepots Mineralstoffe - also Basen - entzieht und zur Neutralisierung einsetzt.

 

Diese werden gemäß ihrer Bedeutung für die Körperfunktionen nacheinander geleert. Es beginnt am Haarboden und der Haut, geht weiter mit den Fingernägeln, Gefäßen, Sehnen, Muskeln und endet beim Blut und im Knochen. Ein stetiger Mineralverlust führt somit zu einem fortwährenden Verfall unseres Körpers.

 

Unser Körper wird regelrecht ausgelaugt!

Und genau so fühlen wir uns dann auch.

 

 

Zunehmende Verschlackung

 

Sind die ätzenden Säuren durch die basischen Mineralien neutralisiert, entstehen sog. "Neutralsalze. Die schwerlöslichen Verbindungn lassen sich nur schwer ausscheiden und werden deshalb in verschiedenen Gewebsschichten zwischengelagert bzw. deponiert - man sprich im Volksmund auch von Schlacken. Anfangs nur im sog. Milieu (Zwischenzell- oder Grundsubstanz). Im weiteren Verlauf sind auch die Zellen selbst betroffen.

 

Die Belastungen bewirken anfangs folgendes:

  1. Störung der Mikrozirkulation
  2. Verdichtung der Zellmembranen sowie der Grundsubstanz
  3. Veränderung der Zell-Polarität und des osmotischen Soges.

 

 

Der Filter verstopft schleichend

 

Die Belastungen bewirken, dass sich der Gewebefilter zunehmend zusetzt. Das Gewebe wie z.B. Faszien verliert an Elastizität, Durchlässigkeit und Freiheit. Dies spüren wir u.an. durch eine zunehmende Verdichtung, Steifigkeit oder Verspannungen bzw. Blockaden. Der Teufelskreislauf nimmt Fahrt auf.

 

Die Verdichtung führt auch dazu, dass der elementare Hintransport von Nähr-/Brenn- und Reparaturstoffen sowie der Abtransport von Zellgiften immer mehr ins Stocken kommt. Der Wasseranteil der Zelle reduziert sich zunehmends. Der Stoffwechsel verlangsamt sich und ist gestört. Ein Teufelskreis beginnt.

 

Vergleichbar ist dies mit einem Brennofen, der nicht mehr richtig "zieht", weil der Kamin verrußt und die Sauerstoffzufuhr gedrosselt ist. Es entsteht eine "schmutzige Verbrennung" mit viel Dreck und wenig Wärme (Energieeffizienz).

 

Diese Situation im Gewebe bildet also die Grundlage vielerlei Regulations- und Funktionsstörungen. Zurück bleibt langfristig ein mineralstoffverarmter, ausgelaugter Körper - überfüllt mit jahrzehntelangen Müllablagerungen.

 

 

Die Regenerationskräfte verabschiedet sich

 

Die Regnerations- und Selbstheilungskräft schwinden von Tag zu Tag. Manche nennen dies auch Degeneration ("Abnutzung") oder Alterung.

 

Eine gestörte Säure-Basen-Regulation und leere Basenspeicher sind also Ausgangspunkt für sehr viele chronische Leiden. Von Arthrose, Osteoporose, BurnOut bis zu Krebs.

 

 

Pure Provokation für die orthodoxe Medizin

 

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Mein Appell

 

1. Lassen Sie es erst gar nicht soweit kommen.

2. Lernen Sie Ihren Säure-Basen-Regulation und Reservekapazität selbst zu überprüfen und zu interpretieren. 

 

 

Der Weg zur Selbsthilfe

 

Sollte Ihre Säure-Basen-Regulation geschwächt oder gestört sein, so kann eine "Sanierung" sinnvoll, notwendig oder zwingend erforderlich sein, um Ihre Grundregulation - und damit Ihre Selbstheilungskräfte - wieder anzukurbeln.

 

Dies bedeutet konkret:

  1. Wasserhaushalt ankurbeln und Elektrolythaushalt sanieren.
  2. Regulationsstarre lösen.
  3. Schlacken, Säuren und Toxine lösen und ausleiten.
  4. Basenpuffer auffüllen und Balance herstellen.

 

Raus aus der Säure-Starre. Diese ist elementar, um Blockaden, die echter Selbstheilung im Weg stehen zu beseitigen. Erfahren Sie jetzt einzigartige therapeutische sowie Selbsthilfe-Möglichkeiten, die Ihnen helfen dieses Engpassproblem nachhaltig zu lösen.

 

 

>> weiter zur Säure-Basen-Grundbalance - Hilfe zur Selbsthilfe

 

>> weiter zum s.ma.r.t. Konzept Systemische MAtrix Regulations Therapie

 

>> weiter zum REGUCELL Jungbrunnen-Tempel

 

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