Wasserhaushalt optimieren

9 Goldene Regeln um den Wasserhaushalt zu sanieren

 

 

Störungen des Wasserhaushaltes und schleichende De-Hydrierung führt zu

  • Störungen des Energiehaushaltes
  • Blockierung des Stoffwechsels
  • Störungen der Entgiftung und Entsäuerung
  • beschleunigten Alterungs- und Krankheitsprozessen

Lesen Sie dazu auch die Bücher von Dr. med. Fereydoon Batmanghelidj

"Sie sind nicht krank, sie sind durstig".

 

Erhebungen zeigen, dass mehr als die Hälfte der Erwachsenen auf der Arbeit deutlich zu wenig trinken. Andere Experten sprechen sogar von über 90% der Bevölkerung die chronisch latent dehydriert sind. Dies heißt sie leiden unter einem gestörten Wasserhaushalt, ohne es wirklich zu wissen.

 

Eigene Messungen in meiner Praxis zeigen, dass so gut wie jeder "Chroniker" unter einem latenten bis dramatischen Wasserverlust leidet. 

 

Hier finden Sie die entscheidenden Lösungsansätze wie Sie Ihren Wasserhaushalt günstig beeinflussen:

 

 

1. Goldene Regel

Trinken Sie reichlich - Wasser.

 

In welchen Fällen macht es Sinn die Trinkmenge an Wasser vorübergehend deutlich zu erhöhen?

  • Ihr Gesamtwasserhaushalt liegt unter 50%
  • Sie leiden unter chronischen, degenerativen oder entzündlichen Problemen
  • Ihr Stoffwechsel ist blockiert
  • Sie befinden sich gerade in einer Entgiftungs-/Entsäuerungsphase
  • Sie leiden unter einer Therapieblockade bzw. einem nix-hilft-mir-mehr-Syndrom

Manche Experten empfehlen in einer solchen Phase die Trinkmenge an Wasser vorübergehend auf 40-50 ml pro Kilogramm zu erhöhen. Dies unterstützt Ihre Entgiftung, aktiviert Ihren Stoffwechsel und unterstützt eine gesunde Zellregulation.

 

Ist Ihre Leistungsfähigkeit bei 100% reichen sicherlich auch 25-35 ml pro Kilogramm. Unter der Voraussetzung, dass Sie die Regeln 2-9 dauerhaft umsetzen können, wird sich Ihr Durst bzw. Trinkverhalten völlig natürlich - sprich instinktiv - justieren.

 

Die obigen Empfehlungen gelten in dieser Form nicht für Menschen mit einer fortgeschrittenen Schwäche des Herzens oder der Nieren. Sprechen Sie im Zweifelsfall mit Ihrem Arzt.

 

 

 

2. Goldene Regel

Trinken Sie intelligent.

Aktivieren und renaturieren Sie Ihr Trinkwassers.

 

Unser Zellwasser hat für seine spezifischen Aufgaben wie Zellkommunikation, Zellakkuladezustand, Zellspannung etc. sehr besondere Eigenschaften.

Aktuellste Forscher wie Prof. Gerald H. Pollack sprechen in Teilbereichen gar vom Wasser im 4. Aggregatszustand. Folgende Eigenschaften finden sich in diesem sog. EZ-Wasser. 

  1. Stark negative Ladung (Elektronen-/Energiereichtum)
  2. Hohe Basizität (!)
  3. Hochgradig strukturiert (Hexagonale dreidimensionale Wabenstruktur)
  4. Hohe Reinheit
  5. Anderes Verhältnis von Sauerstoff und Wasserstoff (H3O2)

Daher sollten wir also nicht nur darauf achten wieviel, sondern auch welche Eigenschaften unser Trinkwasser besitzt. Schon allein deshalb, weil sich bestimmte Eigenschaften "verbrauchen" - wie negative Ladung, Basizität oder Stuktur des Zellwassers!

 

Wollen Sie also Gesundheit gestalten und selbstbestimmt leben, ist diese Erkenntnis von elemenaterer Bedeutung!!!

 

Die Zelle ist unsterblich.

Allein die Flüssigkeit, in der die Zelle schwimmt,

unterliegt degenerativen Prozessen."

Dr. med. Alexis Carrell

Nobelpreisträger für Medizin 1912

 

Wer versteht, dass bei Alterungs- und Krankheitsprozessen unser Zellwasser "altert" - also seine Eigenschaften verliert - hat also auch einen Schlüssel zu mehr Gesundheit und Vitalität!

 

Die Bedeutung des Zellwassers erkannte auch der renomiert österreichisch-russische Bio-Physiker Karl S. Trincher, der es so zusammen fasst:

 

"Tumore entstehen durch die Zerstörung der Wasserstruktur

in der Zelle - also im intrazellulären Wasser.

Es bildet sich ein "Herd aus nicht lebendem Wasser"

innerhalb des "lebenden", qusi-kristallinen, energetisierten Zellwassers.

Dieser wirkt als permanenter Reiz auf die Zelle sich zu teilen.

Die Folge ist der Beginn eines wuchernden Krebsgeschürs."

 

Ziel ist es also durch intelligentes Trinken alles zu tun, um die ursprünglichen Eigenschaften des Zellwassers wieder herzustellen bzw. wieder zu "laden". Dazu brauchen wir natürlich auch ein Wasser mit besonderen Eigenschaften. Ein Wasser das den Namen Lebens-Mittel auch wirklich verdient hat.

 

Dabei wird schnell klar, warum immer mehr Menschen belastetes Flaschenwasser oder totes Leitungswasser meiden und sinnvolle sowie sichere Alternativen suchen.

 

In der Folge können Sie eines meiner größten Gesundheitsgeheimnisse erfahren. Es handelt sich um energiereiches & hochstrukturiertes Elektronenwasser.

Für mich und wirklich Jeden der es nutzt ein wahrer Jungbrunnen.

 

Weiterlesen wärmstens empfohlen und lohnt sich auf alle Fälle.

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3. Goldene Regel

Bringen Sie Ihr Körperwasser in Bewegung

 

Bewegung ist Leben. Bewegung bringt Ihren Körper - ja Ihren Blutfluss und Ihre Lymphe in Wallung. Dies schafft Voraussetzungen, dass nicht nur der Wasserumsatz im Gewebe steigt, sondern auch Wasser besser oder überhaupt erst im Gewebe gebunden wird. Die Strukturen bekommen eine regelrechte Druck-/Zugmassage. Dazu kostenfrei einen Pumpeffekt für das Gewebe. Das unterstützt Entgiftung und Entschlackung.

 

Und das Zellwasser wird wieder elektrisch geladen.

 

Ausdauernde Bewegungen sind völlig ausreichend. Und wenn Schweiß aus den Poren kommt, ist nix kaputt!

 

Optimal ist natürlich das aktive Schwingen auf einem wolkenweichen Trampolin. Oder das passive Schwingen auf einer speziellen Schwingungsplatte.

 

In beiden Bereichen gibt es massive Unterschiede auf dem Markt. Ich berate Sie dazu bei Interesse gerne bzw. vermittle Ihnen die richtigen Ansprechpartner.

 

 

4. Goldene Regel

Erhöhen Sie Ihren Muskelmasseanteil

 

Je höher der Gesamtkörperfettanteil um so niedriger der Wasseranteil im Körper und umso höher die Entzündungsrate im Organismus.

 

Ihr Fettanteil ist zu hoch? Sie wünschen sich eine nachhaltige Veränderung Ihres Wasserhaushaltes? Dann sind Sie gut beraten, wenn Sie Ihren Muskelmasseanteil erhöhen. Der einzige Weg dorthin ist Muskelaufbautraining.

 

Dies führt nicht nur zu einem erhöhten Grundumsatz - sprich Stoffwechselrate, sondern eben auch zu einer Erhöhung des Gesamtwasseranteiles.

 

 

5. Goldene Regel

Bringen Sie mehr Licht in Ihre Zellen mit der Energie der Biophotonen

 

Es gibt immer mehr ernst zu nehmende Hinweise, dass unser Zellwasser mit seinen besonderen Eigenschaften vorallem durch bestimmte Infrarotanteile und somit von Biophotonen des Sonnenlichts aktiviert und regeneriert wird. Diese Erkenntnis ist sensationell und geht weit über die Bedeutung der Vitamin-D Forschung hinaus. Nachdem wir fast alle in unseren Breitengraden unter einem Lichtmangel leiden, sollte man diesen Aspekt unbedingt mit beachten.

 

Als natürliche Selbsthilfe empfehle ich regelmäßig gesunde Sonnenbäder. Ggf. auch die zusätzliche Anwendungen mit Infrarotlicht (Infrarotlicht-Kabinen) sowie Biophotonen-"Werkzeugen" (z.B. FGX-Powerstrips, I+LIKE-Vitalpflaster, I+LIKE Meta-Converter). Wie diese Hilfsmittel im einzelnen wirken und arbeiten kann ich Ihnen gerne erklären und beweisen.

 

Natürlich gibt es auch eine ganze Menge an Biophotonen-Therapiewerkzeugen, die hier aber nicht näher beleuchtet werden.

 

Eine einzigartige und geniale Erfindung in der neueren Zeit ist der Lichtgenerator der Firma SALUX. Damit können Sie ganz einfach aus jedem AQUION-Wasser ein AQUION-Lichtwasser herstellen. Wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben, dass sich mit AQUION-Lichtwasser die Biophotonenaktivität (Abstrahlung) der Zellen um über 21% erhöhen lässt. Das ist sensationell und ein Ausdruck vom echten Nutzen dieses Lichtwassers.

 

 

6. Goldene Regel

Rohe Fette als weiterer Schlüssel zur zellulären Wasserversorgung.

 

Die genauen biologischen Zusammenhänge zwischen rohen gesättigten Fetten und der zellulären Wasserversorgung sind noch nicht vollständig geklärt. 

 

Die Erfahrung zeigt jedoch, dass ein Mangel an rohen gesättigten Fettsäuren bzw. ein zuviel an ungesättigten Fettsäuren den Wasserhaushalt stören und die Zellen dehydrieren kann. Nehmen Sie also immer mehr ROHE gesättigte als ungesättigte Fette zu sich. Unterstützen Sie Ihren Körper mit gesunden rohen Fetten (Kokosmus, Kokosöl, geschälte Hanfsamen, rohe Eier, Avokados, Nüsse, Zedernnüsse, Oliven - ggf. Rohmilchbutter).

 

Rohe gesättigte Fette sind Grundlage für die gesunde Nutzung der mehrfach ungesättigten essenziellen Fettsäuren (Leinöl etc.).

 

Margarine, gehärtete Fette und Öle aus konventioneller Herstellung eher meiden.

 

 

7. Goldene Regel

Kristallsalz als Elektrolyt- und weitere indirekte Lichtquelle

 

Konventionelles raffiniertes Natriumchlorid (Kochsalz) stört häufig den Wasser- und Elektrolythaushalt. Die zeigt sich z.B. durch geschwollene Finger oder Knöchel nach einer konventionellen Mahlzeit.

 

Die konsequente Nutzung von natürlichem und unraffiniertem Ur- bzw. Halit-Kristallsalz hingegen kann den Wasserhaushalt deutlich verbessern. Dies zumindest zeigt sich bei Anwendern aus der Praxis.

 

Experten empfehlen sogar dem Trinkwasser ein paar Tropfen Kristallsalz-Sole beizugeben - das Wasser quasi zu "impfen". Übertreiben Sie es aber bitte nicht. Es geht hier mehr um die "Information" als um die Menge.

 

Mein persönliches Lieblingssalz ist aktiv Bioresonanz optimiertes und unbelastetes Halit-Kristallsalz der Firma I+LIKE.

 

 

8. Goldene Regel

Ent-Stressen und ent-schleunigen Sie Ihr Leben

 

Es gibt Experten die sagen, dass chronischer Stress die Hauptursache von Dehydratation ist! Dies ist leicht nachvollziehbar, wenn wir verstehen, dass sich dadurch die vegetative sowie die neurohormonelle Regulation langfristig aus dem Lot gerät. Dazu führt chronischer Stresss auch zur Daueranspannung im Bewegungsapparat.

 

Es gibt wahrscheinlich viele Wege dem inneren Stress zu begegnen. Es gibt tausende Möglichkeiten die inneren Konflikte besser kompensieren zu können. Viele verursachen gleich noch mehr Stress!

 

Der Königsweg ist die inneren Konflikte (Sorgen, Ängste, Traumatas) zu lösen, seine Lebensvision zu leben und das Leben mit Lust und Liebe zu genießen. Werden Sie vom Darsteller zum Regisseur Ihres Lebens. 

Leben gestalten, statt verwalten.

 

Mein Weg hat mich zur ganzheitlichen Lebensschule LCC von Ewald Schober geführt. Riskieren Sie einen Blick. Es wird Sie überraschen. 

 

 

9. Goldene Regel

Entgiften, entgiften, entgiften

 

Wir wissen heute, dass die Wasserschleuserkanälchen (Aquaporine) durch Schwermetalle wie Quecksilber und Co. blockiert und gehemmt werden kann. Sie sind primär verantwortlich, dass Wasser in die Zelle rein und rausgeht.

 

Die Blockade führt dazu, dass der Austausch von Wasser und möglicherweise auch Elektrolyte in beide Richtungen gestört wird. Dies wiederum blockiert sowohl die Ver- als auch die Entsorgung der Zelle - sprich den Stoffwechsel.

 

Eine ähnliche Situation ergibt sich durch Übersäuerung des Umfeldes der Zelle. Durch einen Mangel an Energie (Elektronen) sowie ein Übermaß an Säureverbindungen kommt es zu einer Veränderung des osmotischen Soges. Das Umfeld versulzt geradezu. Die Zelle verdurstet in einem zunemend sauren Meer aus "Brackwasser".

 

Dies heißt, dass wir alles tun müssen um den Körper zu reinigen. Entgiften. Entschlacken. Entsäuern. Das meint sowohl das Milieu (extrazellulär) als auch die Zellen selbst (intrazellulär).

 

Die einfachste und effektivste Selbsthilfemöglichkeit neben basischem hochstrukturiertem Elektronenwasser ist die Möglichkeit über eine Vitalpflastertechnologie. Die optimierten Vitalpflasterprodukte von I+LIKE sind durch einen Converter speziell geladen und zeigen eine vielfache Wirksamkeit. So wird eine einfache und effektive Entgiftung auch im Schlaf möglich. 

 

Natürlich haben Spezialisten noch ganz andere Möglichkeiten Toxine wie Schwermetalle professionell aus dem Körper über Chelattherapien auszuleiten. Wenden Sie sich aber bitte nur an absolute Profis dieses Fach's. Empfehlen kann ich da z.B. Sylvia Stölp.

 

 

Quintessenz

 

Müssen Sie jetzt jeden dieser Punkte zu 100% akkurat beachten. Ich denke nein. Gleichzeitig könnte es sein, dass ein oder zwei Punkte entscheidend für Ihre Sanierung des Wasser- und Energiehaushaltes beitragen. Diese sind die Grundlagen Ihrer Selbstheilungskräfte.

 

Achten Sie also besonders auf die Regeln, denen Sie bishier noch wenig bis keine Aufmerksamkeit geschenkt haben. Und denken Sie daran:

 

"Der Wasserhaushalt ist der meist unterschätzte Faktor

in Therapie und Prävention!"

 

Er ist Grundlage sämtlicher Steuerungs- und Regulationssysteme Ihres Körpers. Der Forscher und Mediziner Dr. Riedel drückt es so aus:

 

"Solange der Wasserhaushalt gestört ist,

wird keine Therapie auf diesem Planeten dauerhaft helfen können."

 

Besonders ans Herz legen möchte ich Ihnen die Regeln 2 sowie 8 und 9!

>> weiter

 

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